Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist eine christliche Glaubensgemeinschaft mit Wurzeln im 19. Jahrhundert, die weltweit etwa 15 bis 16 Millionen Mitglieder zählt. Seit ihrer Gründung 1830 durch Joseph Smith hat sich die Religionsgemeinschaft zu einer internationalen Organisation entwickelt, die heute in über 160 Ländern aktiv ist.
Die in Salt Lake City ansässige Kirche versteht sich als Wiederherstellung der urchristlichen Kirche und wird von einem lebenden Propheten geleitet. Mit ihrer Betonung von Familie, Dienst am Nächsten und missionarischer Arbeit unterscheidet sie sich in mehreren Aspekten von traditionellen christlichen Kirchen.
In Deutschland ist die Religionsgemeinschaft seit 1843 präsent und zählt hierzulande rund 40.000 Mitglieder. Der folgende Überblick beleuchtet die Grundlagen, Geschichte, Glaubenslehren und Organisationsstruktur einer der größten Religionsgemeinschaften der Welt.
Was ist die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage?
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, oft auch als LDS-Kirche bezeichnet, ist eine christliche Glaubensgemeinschaft, die sich selbst als Wiederherstellung der ursprünglichen Kirche Jesu Christi versteht. Der Name „Heilige der Letzten Tage” bezieht sich auf den Glauben, in den „letzten Tagen” vor der erwarteten Wiederkunft Christi zu leben.
Anders als der umgangssprachlich verbreitete Begriff „Mormonen” bevorzugt die Kirche seit 2018 ihre offizielle Bezeichnung. Der Spitzname „Mormonen” leitet sich vom Buch Mormon ab, einer weiteren heiligen Schrift neben der Bibel. Die Gemeinschaft betont, dass dieser Name nur einen Teilaspekt ihres Glaubens widerspiegele und nicht ihre Identität als Christen definiere.
Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage – Die wichtigsten Fakten
6. April 1830
Joseph Smith
Salt Lake City, Utah
15–16 Millionen
Wichtige Erkenntnisse
- Die Kirche sieht sich als Wiederherstellung der urchristlichen Kirche, nicht als Neugründung einer Religion.
- Sie beruft sich auf vier heilige Schriften: die Bibel, das Buch Mormon, Lehre und Bündnisse sowie Perle der großen Preis.
- Ein lebender Prophet steht an der Spitze der Organisation – derzeit Russell M. Nelson.
- Missionare, meist junge Erwachsene im Alter von 18 bis 24 Jahren, sind ein prägendes Merkmal der Gemeinschaft.
- Tempel dienen als heilige Stätten für rituelle Handlungen und sind nur für würdige Mitglieder zugänglich.
- Die Kirche betont stark den Wert von Familie und gemeinschaftlichem Dienst.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Gründungsjahr | 1830 |
| Gründungsort | Fayette, New York, USA |
| Gründer | Joseph Smith |
| Aktueller Präsident | Russell M. Nelson (seit 2018) |
| Mitglieder weltweit | 15–16 Millionen |
| Mitglieder in Deutschland | Rund 40.000 |
| Aktive Tempel weltweit | Über 150 |
| Länder mit Gemeinden | Rund 160 |
Der Begriff „Mormonen” ist ein umgangssprachlicher Spitzname, der sich vom Buch Mormon ableitet. Die Kirche bevorzugt seit 2018 offiziell die Bezeichnung „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage” und bittet Gläubige, diesen vollständigen Namen zu verwenden.
Wer hat die Kirche gegründet und wie ist ihre Geschichte?
Joseph Smith und die Anfänge
Joseph Smith wurde 1805 in Sharon, Vermont, geboren. Nach eigenen Angaben hatte er 1820 eine Vision, in der ihm Gott der Vater und Jesus Christus erschienen. Laut Smith teilten sie ihm mit, dass alle bestehenden Kirchen im Irrtum seien. Diese Begebenheit, bekannt als die „Erste Vision”, gilt als Ausgangspunkt der Religionsgemeinschaft.
Zwischen 1823 und 1827 berichtete Smith von wiederholten Erscheinungen des Engels Moroni, der ihm goldene Platten zeigte. Aus diesen übersetzte Smith das Buch Mormon – eine weitere heilige Schrift, die 1830 veröffentlicht wurde. 1829 empfingen Smith und sein Mitarbeiter Oliver Cowdery das Priestertum durch Erscheinungen von Johannes dem Täufer sowie Petrus, Jakobus und Johannes.
Am 6. April 1830 gründete Joseph Smith offiziell die Kirche in Fayette, New York. Die junge Gemeinschaft wuchs rasch, sah sich jedoch mit Verfolgung konfrontiert. Von New York zog sie nach Kirtland in Ohio, wo 1836 der erste Tempel der Kirche erbaut wurde.
Die Zeit nach Joseph Smith
Nach Zwischenstationen in Missouri und Nauvoo, Illinois, wurde Joseph Smith 1844 in Carthage, Illinois, durch einen Mob lyncht. Sein Tod hinterließ eine Führungslücke, die Brigham Young schloss. Er führte den Großteil der Mitglieder nach Utah, wo sie 1847 Salt Lake City erreichten.
Der Name der Kirche wechselte mehrfach, bevor er sich 1838 endgültig als „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage” etablierte.
Die Geschichte in Deutschland
Die Missionierung Deutschlands begann 1843 mit der ersten Gemeinde in Darmstadt. Zwei Jahre später, 1851, predigte Elder John Taylor in Hamburg und beaufsichtigte die ersten deutschen Übersetzungen kirchlicher Schriften. In den 1920er Jahren entwickelte sich Chemnitz zur Stadt mit der größten mormonischen Gemeinde außerhalb der USA – mehr als 600 Mitglieder waren dort organisiert.
Die 1920er Jahre markierten einen Höhepunkt der Kirchenpräsenz in Deutschland. Chemnitz übertraf zu dieser Zeit alle anderen Gemeinden weltweit außerhalb der amerikanischen Hauptstadt in Bezug auf die Mitgliederzahl.
Was glauben die Heiligen der Letzten Tage?
Heilige Schriften
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage beruft sich auf vier heilige Schriften: die Bibel, das Buch Mormon, Lehre und Bündnisse sowie Perle der großen Preis. Diese werden als zusammen mit der Bibel göttlich inspiriert betrachtet.
Das Buch Mormon beschreibt nach kirchlicher Lehre die Geschichte antiker Völker auf dem amerikanischen Kontinent. Joseph Smith übersetzte den Text von goldenen Platten, die ihm der Engel Moroni gezeigt haben soll. Nach der Übersetzung nahm Moroni die Platten wieder an sich. Das Buch bildet einen zentralen Glaubensbestandteil und ist namensgebend für den umgangssprachlichen Begriff „Mormonen”.
Zentrale Glaubenselemente
Das Priestertum nimmt eine zentrale Rolle ein. Es wird in zwei Stufen unterschieden: das aaronische und das melchisedekische Priestertum. Beide sind grundsätzlich allen männlichen Mitgliedern zugänglich, die als würdig gelten.
Das Konzept von Zion beschreibt eine theokratische Gemeinschaft, in der Mitglieder nach bestimmten Prinzipien zusammenleben. Historisch praktizierte die Kirche zeitweise Gütergemeinschaft, bei der Besitz gemeinsam verwaltet wurde.
Die Kirche betont Dienst am Nächsten und Familienzusammenhalt. Eheschließungen werden nicht nur für das diesseitige Leben, sondern für die Ewigkeit geschlossen. Darüber hinaus werden nach kirchlicher Lehre auch Taufspenden für verstorbene Angehörige vollzogen.
Die Kirche versteht sich als christliche Gemeinschaft und betont ihre Identität als Wiederherstellung der ursprünglichen Kirche Jesu Christi. Präsident Russell M. Nelson hat wiederholt bekräftigt: „Wir sind Christen.”
Wie viele Mitglieder hat die Kirche und wer leitet sie?
Mitgliederzahlen
Weltweit zählt die Kirche nach aktuellen Angaben etwa 15 bis 16 Millionen Mitglieder. Die Zahlen variieren je nach Quelle leicht, da offizielle Statistiken jährlich aktualisiert werden. Eine ältere Erhebung aus dem Jahr 2007 nannte noch 13,2 Millionen Mitglieder, was auf ein stetiges Wachstum in den folgenden Jahrzehnten hindeutet.
In Deutschland gehören rund 40.000 Mitglieder zur Religionsgemeinschaft. Die Gemeinden sind bundesweit verteilt, mit historisch stärkerer Präsenz in Städten wie Darmstadt, Hamburg und Chemnitz.
Führungsstruktur
An der Spitze der Kirche steht ein lebender Prophet, der gleichzeitig Präsident ist. Russell M. Nelson leitet die Gemeinschaft seit 2018 in dieser Funktion. Er führt das Kollegium der Zwölf Apostel an, das als höchstes Leitungsorgan neben dem Präsidenten fungiert.
Joseph Smith selbst soll 133 Offenbarungen empfangen haben, die teilweise in das Lehrwerk der Kirche eingingen. Die Führung durch einen Propheten, der aktuelle Fragen im Licht göttlicher Offenbarung adressieren kann, unterscheidet die Gemeinschaft von vielen traditionellen Kirchen.
Missionare
Missionare sind ein prägendes Merkmal der Kirche. Bereits 1830, im Gründungsjahr, sandte Joseph Smith seinen Bruder Samuel als ersten Missionar aus. Typischerweise dienen junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren für 18 bis 24 Monate weltweit – meist zu zweit.
In Deutschland tragen Missionare seit 1843 zum Wachstum der Gemeinschaft bei. Ihre Aufgabe besteht darin, die Botschaft der „Wiederherstellung” zu verkünden und interessierten Personen die Glaubenslehren nahezubringen. Die Botschaft der „Wiederherstellung“ zu verkünden und interessierten Personen die Glaubenslehren nahezubringen, ist ihre Aufgabe, und es gibt auch Informationen zu Nierenprobleme und weiße Zunge. Nierenprobleme und weiße Zunge
Die Kirche ist in etwa 160 Ländern aktiv und betreibt über 150 Tempel weltweit. Allein in Deutschland sind es rund 40.000 Mitglieder in zahlreichen Gemeinden.
Was sind Tempel und gibt es sie in Deutschland?
Zweck und Bedeutung
Tempel unterscheiden sich grundlegend von den regulären Versammlungshäusern der Gemeinde. Sie dienen als heilige Stätten für rituelle Handlungen, die nur für Mitglieder zugänglich sind, die als „würdig” gelten. Zu diesen Ritualen gehören Eheschließungen für die Ewigkeit – sogenannte Siegelungen – sowie Taufen für verstorbene Angehörige.
Der erste Tempel der Kirche wurde 1836 in Kirtland, Ohio, erbaut. Heute existieren weltweit über 150 aktive Tempel, darunter zahlreiche in Europa. Die Tempel sind ausschließlich für würdige Mitglieder zugänglich und unterscheiden sich architektonisch sowie funktional von den Gemeindehäusern.
Tempel in Europa
In Europa gibt es mehrere Tempel der Kirche, darunter in der Schweiz, Österreich und anderen Nachbarländern Deutschlands. In Deutschland selbst befindet sich derzeit kein Tempel, jedoch sind Gemeindemitglieder eingeladen, Tempel in Nachbarländern zu besuchen.
Die Kirche kündigt regelmäßig neue Tempelprojekte an, darunter auch in Europa. Für deutsche Mitglieder bedeutet dies, dass sie für Tempelrituale oft in Nachbarländer reisen.
Zeitlinie: Die wichtigsten Ereignisse
- 1820 – Joseph Smith berichtet von seiner „Ersten Vision”, in der ihm Gott und Jesus Christus erschienen.
- 1823–1827 – Der Engel Moroni erscheint wiederholt und zeigt Joseph Smith die goldenen Platten.
- 6. April 1830 – Offizielle Gründung der Kirche in Fayette, New York.
- 1830 – Veröffentlichung des Buches Mormon.
- 1836 – Einweihung des Kirtland-Tempels, des ersten Tempels der Kirche.
- 1844 – Ermordung Joseph Smiths in Carthage, Illinois.
- 1847 – Ankunft der Kirchenmitglieder um Brigham Young in Salt Lake City, Utah.
- 1843 – Beginn der Missionierung in Deutschland mit erster Gemeinde in Darmstadt.
- 1920er Jahre – Chemnitz entwickelt sich zur größten mormonischen Gemeinde außerhalb der USA.
- 2018 – Russell M. Nelson wird neuer Präsident und Prophet der Kirche.
Gesicherte Erkenntnisse und offene Fragen
| Gesicherte Informationen | Offene Fragen und Klärungsbedarf |
|---|---|
| Offizieller Name seit 1838: „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage” | Der Begriff „Mormonen” ist ein Spitzname, der seit 2018 offiziell vermieden werden soll. |
| Die Kirche hat die Polygamie 1890 offiziell beendet. | Historische Praktiken werden unterschiedlich bewertet. |
| Joseph Smith wurde 1844 in Carthage, Illinois, getötet. | Einzelne Details zu seinen Offenbarungen werden historisch diskutiert. |
| Weltweite Mitgliederzahl liegt zwischen 15 und 16 Millionen. | Die genaue Zahl variiert je nach Erhebungsmethode leicht. |
| Russell M. Nelson ist seit 2018 Präsident und Prophet. | Biografische Details zu Nelson in deutschen Quellen begrenzt. |
Historischer Kontext und Bedeutung
Die Gründung der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage fällt in eine Zeit religiöser Aufbruchstimmung im Amerika des frühen 19. Jahrhunderts. Die sogenannte „Second Great Awakening” – eine Erweckungsbewegung – prägte die religiöse Landschaft und schuf ein Umfeld, in dem neue Glaubensgemeinschaften entstehen konnten.
Joseph Smith reagierte nach eigener Darstellung auf die Verwirrung unter den bestehenden Kirchen und suchte nach einer klaren Antwort auf die Frage nach dem richtigen Glauben. Die Gründung 1830 markiert den Beginn einer Religionsgemeinschaft, die sich bewusst von bestehenden Kirchen abgrenzte und als Wiederherstellung des ursprünglichen Christentums verstand.
Die Verfolgung, die die junge Gemeinschaft erlebte, führte zu einer Westwanderung, die schließlich Utah als neues Zentrum etablierte. Von dort aus expandierte die Kirche kontinuierlich international. In Deutschland, wo die Missionierung 1843 begann, hinterließ die Gemeinschaft eine lange Geschichte mit Höhepunkten wie der Blütezeit in Chemnitz.
Quellen und weiterführende Informationen
„Wir sind Christen” – diese Aussage von Präsident Russell M. Nelson unterstreicht die Selbstwahrnehmung der Kirche als Teil der christlichen Tradition.
– Russell M. Nelson, Präsident der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage
Für weitere Informationen zur Geschichte der Religionsgemeinschaft in Deutschland bietet die offizielle Pressestelle der Kirche detaillierte Darstellungen. Die Wikipedia-Enzyklopädie und religionswissenschaftliche Institute wie das an der Universität Luzern dokumentieren die historische Entwicklung umfassend.
Zusammenfassung
Die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage ist eine christliche Glaubensgemeinschaft mit einer bewegten Geschichte seit ihrer Gründung 1830 durch Joseph Smith. Mit weltweit 15 bis 16 Millionen Mitgliedern, darunter etwa 40.000 in Deutschland, zählt sie zu den größten Religionsgemeinschaften weltweit. Die Betonung von Familie, missionarischem Dienst und einem lebenden Propheten unterscheidet sie von traditionellen Kirchen. Tempel dienen als heilige Stätten für rituelle Handlungen, während das Buch Mormon als zentrale heilige Schrift neben der Bibel steht.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist das Buch Mormon?
Das Buch Mormon ist eine heilige Schrift der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage, die Joseph Smith nach eigenen Angaben von goldenen Platten übersetzte. Es beschreibt die Geschichte antiker Völker auf dem amerikanischen Kontinent und ergänzt die Bibel als weitere göttliche Offenbarung.
Wie wird man Mitglied der Kirche?
Mitgliedschaft erfolgt durch Taufe nach einem Glaubensgespräch und dem Besuch von Gottesdiensten. Interessierte werden von Missionaren oder Gemeindemitgliedern begleitet und können die Glaubenslehren kennenlernen, bevor sie sich für die Taufe entscheiden.
Wie viele Tempel gibt es in Europa?
In Europa gibt es mehrere Tempel der Kirche, darunter in der Schweiz, Österreich und anderen Ländern. In Deutschland selbst befindet sich kein Tempel, jedoch können Mitglieder Tempel in Nachbarländern besuchen.
Ist die LDS-Kirche christlich?
Die Kirche versteht sich als christliche Gemeinschaft und betont, die ursprüngliche Kirche Jesu Christi wiederhergestellt zu haben. Jesus Christus steht im Zentrum des Glaubens, und die Mitglieder bezeichnen sich selbst als Christen.
Wie lange dienen Missionare?
Typischerweise dienen junge Missionare 18 bis 24 Monate weltweit. Sie predigen meist zu zweit und verbringen ihre Zeit mit der Verkündigung der Glaubenslehren und dem Dienst in den Gemeinden.
Was ist der Unterschied zwischen „Mormonen” und dem offiziellen Namen?
Der Begriff „Mormonen” leitet sich vom Buch Mormon ab und ist ein umgangssprachlicher Spitzname. Die Kirche bevorzugt seit 2018 offiziell die Verwendung des vollständigen Namens „Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage”.
Welche Schriften nutzt die Kirche?
Die Kirche beruft sich auf vier heilige Schriften: die Bibel, das Buch Mormon, Lehre und Bündnisse sowie Perle der großen Preis. Diese werden als göttlich inspiriert betrachtet.
Was sind die Hauptunterschiede zu anderen christlichen Kirchen?
Zu den unterscheidenden Merkmalen gehören das Buch Mormon als zusätzliche heilige Schrift, die Führung durch einen lebenden Propheten, das Verständnis der Kirche als Wiederherstellung und nicht Neugründung sowie die Tempelrituale für würdige Mitglieder.
