Wer sich mit Balkonkraftwerken beschäftigt, stößt schnell auf die Frage: Was passiert mit dem Strom, den die Module mittags produzieren, wenn ich ihn erst abends brauche? Die Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro verspricht eine einfache Antwort – Plug-and-Play-Speicherung für zu Hause. Mit 2,7 kWh Basiskapazität und bis zu 16,1 kWh Erweiterung soll sie sich nahtlos in bestehende Systeme einfügen. Was das System wirklich kann und wo die Grenzen liegen, zeigt dieser Überblick.
Speicherkapazität (Basis): 2,7 kWh ·
Erweiterbar bis: 16,1 kWh ·
Maximale Solar-Eingangsleistung: 3.600 W ·
Einspeiseleistung (Standardsteckdose): 800 W ·
Batterietechnologie: LiFePO₄ (LFP)
Kurzüberblick
- 2.688 Wh Speicherkapazität pro Einheit (Anker SOLIX – offizielle Produktseite)
- 4 MPPT-Tracker für Solarmodule (ComputerBase – deutsches Technikmagazin)
- LiFePO₄-Batterie mit 10 Jahren Garantie (Anker SOLIX – offizielle Produktseite) (Anker SOLIX – offizielle Produktseite)
- Ob Dreiphasenbetrieb ohne zusätzliche Hardware möglich ist
- Tatsächliche Amortisationsdauer unter deutschen Strompreisen
- Ob die Lebensdauer von 15 Jahren unter realen Bedingungen erreichbar ist
- Produkt seit 2024 auf dem deutschen Markt erhältlich (Anker SOLIX – offizielle Produktseite)
- Hersteller gibt 15 Jahre Lebensdauer an (Anker SOLIX – offizielle Produktseite)
- Integration in bestehende Balkonkraftwerke wird getestet
- Preisvergleich zwischen Fachhandel und Online-Plattformen empfohlen
Ein Blick auf das Datenblatt zeigt acht zentrale Werte, die für die Kaufentscheidung relevant sind. Das auffälligste Merkmal: die Kombination aus vier MPPT-Eingängen und einer hohen PV-Aufnahmeleistung, die sonst eher bei großen Heimspeichern üblich ist.
| Spezifikation | Wert |
|---|---|
| Basis-Kapazität | 2.688 Wh (2,688 kWh) |
| Erweiterbar | Bis zu 16.128 kWh (5 Einheiten) |
| MPPT-Anzahl | 4 |
| Maximale PV-Eingangsleistung | 3.600 W |
| Maximaler PV-Eingangsstrom | 32 A DC pro Kanal |
| Spannungsbereich | 16–60 V DC |
| Einspeiseleistung (Standard) | 800 W |
| Garantie | 10 Jahre |
Vier MPPT-Eingänge bei einem Gerät, das an der Steckdose nur 800 W einspeist – das ist mehr Solarkapazität, als viele Wechselrichter für ganze Dachanlagen bieten. Die Frage ist, ob Käufer diese Leistungsreserve im Alltag überhaupt nutzen können.
Ist Anker Solix 3-phasig?
Die kurze Antwort: Standardmäßig nicht. Die Solarbank 3 E2700 Pro speist über eine gewöhnliche Haushaltssteckdose mit maximal 800 W ein – das ist einphasig. Anker (offizielle Produktseite) gibt den netzgekoppelten AC-Ausgang mit 800 W an, was der deutschen Norm für Balkonkraftwerke entspricht.
Unterschied zwischen einphasigem und dreiphasigem Anschluss
- Einphasig: Der Strom fließt über eine Phase des Hausnetzes. Das ist bei Steckdosen der Standard – bis 3,7 kW sind in Deutschland üblich, für Balkonkraftwerke gilt die 800-W-Grenze.
- Dreiphasig: Der Strom verteilt sich auf drei Phasen. Das ist typisch für Wärmepumpen, Wallboxen und große Solaranlagen ab 10 kWp.
Die Anker SOLIX 3 Pro arbeitet im Auslieferungszustand einphasig. Laut ComputerBase (deutsches Technikmagazin) können mehrere Einheiten parallelgeschaltet werden, um die Ausgangsleistung zu erhöhen. Ob dafür ein separater Dreiphasen-Wechselrichter oder ein Power Dock nötig ist, lässt der Hersteller bislang offen.
Anforderungen an eine 10-kW-Solaranlage
- Eine 10-kWp-Anlage erzeugt bei voller Sonne rund 40 A Wechselstrom – das passt nicht durch eine Steckdose.
- Ab 4,6 kW Wechselrichterleistung ist in Deutschland ein Dreiphasenanschluss VDE-seitig empfohlen.
- Die Solarbank kann maximal 3.600 W PV-Leistung aufnehmen – das reicht für eine 10-kW-Anlage nicht.
Das bedeutet: Wer wirklich 10 kW Solarleistung installieren will, braucht einen dreiphasigen Wechselrichter und einen zweiten Speicher. Die Anker SOLIX 3 Pro ist für diesen Einsatzzweck nicht ausgelegt.
Was das heißt: Die Anker Solarbank ist als Ergänzung für ein Balkonkraftwerk oder eine kleine Dachanlage gedacht – nicht als Vollspeicher für eine 10-kW-Anlage. Käufer, die später aufrüsten wollen, sollten die einphasige Einschränkung von Anfang an einplanen.
Das Muster ist klar: Die Solarbank deckt den Standardfall ab, nicht die Profi-Installation.
Ist Anker SOLIX den Preis wert?
Der Listenpreis liegt bei 999,00 €, der durchgestrichene UVP bei 1.299,00 € – Anker (offizielle Produktseite) gibt beide Preise an. Das platziert das Gerät im oberen Segment der Plug-and-Play-Heimspeicher. ComputerBase nennt sogar 1.500 Euro für das Basismodell – je nach Händler und Aktion variiert der Preis also erheblich.
Preis-Leistungs-Verhältnis der Solarbank 3 E2700 Pro
- Pro kWh Speicherkapazität: 999 € / 2,688 kWh ≈ 372 € pro kWh. Das ist teurer als viele stationäre Heimspeicher (250–300 €/kWh), aber günstiger als mobile Powerstations.
- Enthalten sind vier MPPT-Eingänge und ein Wechselrichter – bei anderen Herstellern kosten die separat.
- Die LFP-Batterie (LiFePO₄, Herstellerangabe) hält typischerweise 6.000–8.000 Zyklen – das entspricht etwa 15 Jahren bei täglicher Nutzung.
Die Angaben von 999 bis 1.500 Euro für das gleiche Gerät zeigen, wie stark die Preise schwanken. Ein Vergleich vor dem Kauf ist unverzichtbar.
Einsparungen und Amortisation
- Auf Amazon (irische Produktseite) wirbt Anker mit bis zu 854 € jährlicher Einsparung. Das setzt einen Strompreis von ca. 30 Cent/kWh und eine Vollladung an 300 Tagen im Jahr voraus.
- Bei 999 € Kaufpreis und 854 € Ersparnis pro Jahr wäre das Gerät nach 14 Monaten amortisiert – ein optimistisches Szenario.
- Realistischer: Im deutschen Winterhalbjahr sinkt die Solarausbeute, die Einsparung fällt niedriger aus.
Der Trade-off: Die Anker SOLIX 3 Pro kostet pro kWh Speicher mehr als ein großer Heimspeicher, bietet aber geringere Installationskosten (kein Elektriker nötig). Wer seinen Eigenverbrauch mit einem Balkonkraftwerk steigern will, bekommt ein rundes Paket. Wer langfristig den günstigsten Speicher sucht, sollte Alternativen wie die Huawei Luna oder die Tesla Powerwall vergleichen.
Gehört Anker Solix zu Anker?
Ja – Anker SOLIX ist eine Produktlinie von Anker Innovations. Das chinesische Unternehmen mit Hauptsitz in Shenzhen wurde 2011 von Steven Yang gegründet und ist vor allem für Ladegeräte, Powerbanks und Audioprodukte (Soundcore) bekannt.
Unternehmensstruktur von Anker Innovations
- Anker Innovations ist eine Holding mit mehreren Tochtermarken: Anker (Ladegeräte), Soundcore (Audio), Eufy (Smart Home), Nebula (Beamer) und SOLIX (Solar & Energie).
- SOLIX wurde gezielt für den wachsenden Solarmarkt entwickelt – die Produktpalette umfasst Balkonkraftwerke, Heimspeicher und mobile Powerstations.
- Die Entwicklung findet in China statt, das Unternehmen ist an der Shenzhener Börse notiert.
Marke SOLIX als Tochtermarke für Energielösungen
- SOLIX-Produkte nutzen die Vertriebs- und Marketing-Infrastruktur von Anker, haben aber ein eigenes Produktdesign.
- Die Solarbank 3 E2700 Pro trägt das SOLIX-Logo, nicht das klassische Anker-Logo auf der Vorderseite.
- Der Support läuft über die SOLIX-Website und die Anker-Support-Kanäle.
Für Käufer heißt das: Sie kaufen kein Produkt eines unbekannten Start-ups, sondern einer etablierten Marke mit globaler Reichweite. Allerdings handelt es sich um ein chinesisches Unternehmen – das ist für viele Käufer ein Thema.
Ist Anker deutsch oder chinesisch?
Anker Innovations ist ein chinesisches Unternehmen. Der Hauptsitz ist in Shenzhen, China. Es gibt europäische Niederlassungen – unter anderem in München – aber die Produktentwicklung und das Management sitzen in China.
Gründung und Hauptsitz von Anker
- Gegründet 2011 von Steven Yang (chinesischer Unternehmer, ehemaliger Google-Ingenieur).
- Hauptsitz: Shenzhen, China. Zweigstellen in den USA, Japan, Großbritannien und Deutschland.
- Die Marke positioniert sich als globaler Elektronikhersteller – ähnlich wie Xiaomi oder Huawei.
Globaler Vertrieb und lokale Niederlassungen
- In Deutschland betreibt Anker einen eigenen Online-Shop und ist bei Amazon, MediaMarkt und Saturn vertreten.
- Der Kundenservice für den deutschen Markt sitzt in Irland (Amazon) und teilweise in Deutschland.
- Die Produkte entsprechen den europäischen Normen (CE-Kennzeichnung, VDE-konform).
Die Frage nach der Herkunft ist vor allem eine Frage des Vertrauens: Anker ist kein deutsches Unternehmen, aber die Produkte werden nach EU-Standards zertifiziert und in Deutschland verkauft. Für die Funktionsfähigkeit spielt die Herkunft keine Rolle.
Wie wird der Anker SOLIX 3 Pro installiert?
Die Installation ist der größte Verkaufsvorteil des Systems: kein Elektriker, keine komplizierte Verkabelung – einfach einstecken. Allerdings gibt es Einschränkungen, die Käufer kennen sollten.
Plug-and-Play-Installation über Steckdose
- Die Solarbank wird zwischen die Solarmodule und die Haushaltssteckdose geschaltet. Man verbindet die Module mit den vier MPPT-Eingängen und steckt das Gerät in eine beliebige Steckdose.
- Die Einspeisegrenze von 800 W ist in Deutschland gesetzlich für Balkonkraftwerke festgelegt. Bis zu dieser Leistung ist keine Anmeldung beim Netzbetreiber nötig (vereinfachtes Verfahren).
- Das Gerät wiegt 29,2 kg und hat die Schutzart IP65 – es kann also im Freien stehen, sollte aber vor direktem Regen geschützt werden (Anker SOLIX).
Erweiterung mit zusätzlichen Solarmodulen und weiteren Solarbanks
- Bis zu fünf Einheiten lassen sich parallel schalten – das ergibt eine Gesamtkapazität von über 16 kWh.
- Pro Einheit können bis zu 3.600 W Solarmodule angeschlossen werden (vier MPPT-Eingänge).
- Für die Parallelschaltung mehrerer Einheiten ist eine Netzwerkkonnektivität (Wi-Fi/Bluetooth) nötig, die das Gerät mitbringt.
- Wer mehr als 800 W einspeisen oder dreiphasig betreiben will, braucht einen Elektriker – das ist dann keine Plug-and-Play-Lösung mehr.
Der Installationsaufwand ist minimal, solange man im 800-W-Rahmen bleibt. Wer das System später erweitert, sollte die Verkabelung und die Absicherung prüfen lassen. Wer sein Zuhause smarter machen möchte, kann Smart Plugs zur Energieüberwachung nutzen.
| Technisches Datenblatt | Details |
|---|---|
| Batterietechnologie | LiFePO₄ (LFP) |
| Basis-Kapazität | 2.688 Wh |
| Erweiterbar auf | 16.128 Wh (5 Einheiten) |
| MPPT-Eingänge | 4 |
| PV-Eingangsleistung (max.) | 3.600 W |
| PV-Eingangsstrom (max.) | 32 A DC pro Kanal |
| Spannungsbereich PV | 16–60 V DC |
| AC-Ausgang (Netzeinspeisung) | 800 W |
| AC-Ladeleistung (max.) | 1.200 W |
| Schutzart | IP65 |
| Abmessungen | 460 × 254 × 279 mm |
| Gewicht | 29,2 kg |
| Garantie | 10 Jahre |
Das Datenblatt zeigt: Die Solarbank ist auf hohe PV-Eingangsleistung ausgelegt, die Ausgabe bleibt aber auf 800 W begrenzt.
Upsides
- Einfachste Installation – einstecken und loslegen
- Vier MPPT-Eingänge für flexible Modulbelegung
- Langlebige LFP-Batterie mit 10 Jahren Garantie
- Erweiterbar auf über 16 kWh
- Schutzart IP65 für Außenaufstellung
Downsides
- Nur einphasig – für Dreiphasenbetrieb ungeeignet
- Hoher Preis pro kWh Speicher (ca. 372 €/kWh)
- Keine Integration in bestehende Wechselrichter möglich
- Planung unsicher: Power Dock oder Zusatzhardware für Parallelbetrieb nötig
- Tatsächliche Amortisation unter deutschen Bedingungen unklar
Das Fazit: Die Solarbank punktet bei Einfachheit, verlangt aber Kompromisse bei der Leistungsentfaltung.
Bestätigte Fakten und offene Fragen
Die verfügbaren Informationen teilen sich in zwei Gruppen: Daten, die durch offizielle Quellen und Tests belegt sind, und Punkte, die weiterhin unklar bleiben.
Bestätigte Fakten
- Spezifikationen aus der offiziellen Support-Seite (Anker SOLIX, Herstellerdatenblatt) sind eindeutig: 2,7 kWh, 4 MPPT, 3.600 W PV-Eingang, 800 W Ausgang.
- Die Unternehmenszugehörigkeit ist klar: Anker SOLIX ist eine Marke von Anker Innovations mit Sitz in Shenzhen, China.
- ComputerBase hat die technischen Daten im Detail geprüft und bestätigt (ComputerBase, Testbericht).
Was unklar ist
- Die genauen Preise variieren je nach Händler und Aktion – zwischen 999 € und 1.500 € für das Grundgerät.
- Ob der Dreiphasenbetrieb ohne zusätzliche Hardware (Power Dock, separaten Wechselrichter) möglich ist, hat Anker nicht abschließend kommuniziert.
- Die tatsächliche Amortisationsdauer im deutschen Haushalt hängt stark vom individuellen Stromverbrauch und der Sonneneinstrahlung ab.
- Ob die Herstellerangabe von 15 Jahren Lebensdauer unter realen Bedingungen erreichbar ist, bleibt offen.
Stimmen aus Tests und Produktseiten
„Die Solarbank 3 Pro ist ein durchdachtes Plug-and-Play-System für alle, die ihren Solarstrom vom Balkon speichern wollen. Die vier MPPT-Eingänge sind in dieser Klasse einzigartig.“
– ComputerBase (Testbericht, 2024)
„Mit der Anker SOLIX Solarbank 3 E2700 Pro können Haushalte bis zu 854 € pro Jahr sparen – bei einer einfachen Installation ohne Elektriker.“
– Amazon Produktbeschreibung (amazon.de)
Die Bewertungen spiegeln die zwei Perspektiven wider: Technische Experten loben die Ausstattung, während die Vermarktung die potenziellen Einsparungen in den Vordergrund stellt. Beide Aussagen sind aus ihrer Perspektive korrekt – für Käufer liegt die Realität dazwischen. Wer auch die Batterietechnik von EV-Heimspeichern verstehen möchte, findet im Test zum Audi Q4 e-tron vergleichbare Daten zur LFP-Technologie.
energiemagazin.com, chip.de, idealo.de, solarpowersupply.de, pluginenergy.de, yuma.de
Wer die Leistungsfähigkeit der SOLIX 3 Pro richtig einschätzen will, sollte auch einen Blick auf die Anker SOLIX Solarbank 2 E1600 Pro werfen.
Häufig gestellte Fragen
Wie lange hält die Batterie der Anker SOLIX Solarbank 3?
Anker gibt eine Produktlebensdauer von 15 Jahren und 10 Jahren Garantie. Die LiFePO₄-Zellen halten typischerweise 6.000–8.000 Zyklen – das entspricht bei täglicher Nutzung etwa 15 bis 20 Jahren.
Kann ich die Solarbank 3 auch mit einem vorhandenen Wechselrichter nutzen?
Nein, die Solarbank hat einen integrierten Wechselrichter und ist nicht als reiner Batteriespeicher für externe Wechselrichter ausgelegt. Sie ersetzt den vorhandenen Wechselrichter oder arbeitet parallel zu ihm.
Welche Solarmodule sind mit dem Anker SOLIX 3 Pro kompatibel?
Das Gerät arbeitet mit allen Solarmodulen im Spannungsbereich 16–60 V DC und einem maximalen Eingangsstrom von 32 A pro Kanal. Standardmodule mit 36–40 V Leerlaufspannung sind kompatibel.
Benötige ich eine Genehmigung für die Plug-and-Play-Installation?
Bis 800 W Einspeiseleistung gilt in Deutschland das vereinfachte Verfahren. Eine Anmeldung beim Netzbetreiber ist nicht mehr zwingend erforderlich, sollte aber im Marktstammdatenregister eingetragen werden.
Was passiert bei einem Stromausfall mit der Solarbank?
Die Solarbank schaltet sich bei einem Stromausfall ab – das ist eine Sicherheitsvorschrift (NA-Schutz). Sie arbeitet nicht als Notstromversorgung. Für den Inselbetrieb gibt es separate Produkte von Anker.
Wie hoch ist der Wirkungsgrad des Wechselrichters?
Anker gibt keinen spezifischen Wirkungsgrad für den integrierten Wechselrichter an. Üblich sind bei modernen Geräten 95–97 %. Ein unabhängiger Test steht noch aus.
Ist die Anker SOLIX Solarbank 3 für den Außenbereich geeignet?
Ja, die Schutzart IP65 schützt vor Strahlwasser und Staub. Das Gerät kann im Freien stehen, sollte aber nicht dauerhaft direktem Regen oder Schnee ausgesetzt sein – ein überdachter Standort wird empfohlen.
